Urinfunktionsdiagnostik

"Der Urin ist der Spiegel des inneren Chemismus und der innere Chemismus ist der Ausdruck
in der Harmonie der Funktionen der einzelnen Organe.

Deshalb werden wir durch die gründliche Beobachtung alles dessen, was im Urin zum Ausdruck kommt,
am leichtesten imstande sein, den Organismus zu beurteilen." (Hartung)

In der traditionellen Urinfunktionsdiagnostik macht man sich die Erfahrungen der
ersten chemischen Harnanalysen des 20. Jahrhunderts zunutze, in der es durch
Zusatz von Chemikalien bei Erhitzung zu bestimmten Farbveränderungen,
Trübungen und Ausfällungen kommt.

Es werden beurteilt: Nierendurchlässigkeit, Darm/Lymphe, Leber/Galle,
Pankreasfunktion, Säure/Basen-Haushalt und über Stauungszustände auch das Herz und die Blutviskosität.




 


 

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